Die (Gründungs-)Geschichte

2012

Dragons, Smokerz und Hummeln gingen vorne weg: Das Spielgeschehen Frankens größter und beliebtester Freizeitliga für den Fußballsport hatte im zurückliegenden Saisonjahr (März bis Oktober) vier begehrte Trophäen zu vergeben. Neben den drei Meisterschalen (Division I, II und III) des Ligabetriebs, wurde parallel, im Zuge des „VfL Weizenbock-Supercups“, das beste Ligapokalteam ermittelt. Und auch die überregionale „Copa de Frankonia“-Ausspielung befand sich letztlich fest in der Hand der Hobbyliga Lauf.

DIVISION I:

Dass ein Gewinn der Meisterschaft (wettbewerbsperspektivisch) durchaus noch zu toppen ist, bewiesen die Red Black Dragons Nürnberg in der zurückliegenden Saison. Trotz der anspruchsvolleren Konkurrenzsituation, schnitt RBD zwischen März und Oktober erfolgreicher ab, als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Gemeint ist nicht der Serienerfolg an sich, sondern die statistischen Tatsachen, die sich dahinter verbergen. Dem Faktum "keine Niederlage bei nur einem Remis" und der unfehlbaren Tordifferenz von 91:23 Treffern war es geschuldet, dass es kein anderes Meisterteam hätte geben dürfen.

Weil man zudem die zwei besten Schützen der höchsten Spielklasse in den eigenen Reihen hatte, geht heuer erstmals auch der kleine Double-Sieg (Pott für Team und Schütze) an Rot-Schwarz. Maas (22 Tore) und Lämmermann (21) waren für nahezu 50% der Meistertore verantwortlich. Auf Rang drei platzierte sich Walter-Akteur Becker mit immerhin 18 Buden.

Bei einer solchen Torausbeute erscheint es wenig verwunderlich, dass sich die Drachen in 2012 für zwei der zehn höchsten Endresultate aller Zeiten stark gemacht hatten. Beim 22:1 über den FC Prompt Daneben und dem 21:5 gegen den BFC Liebherr stand der Gegner schlichtweg nur Spalier.

Ein eindrucksvolles erstes Jahr in Division I legte ohne Frage der Tabellenzweite Jonnys United F.C. hin, welcher bis zuletzt eine große Chance auf den Titelgewinn hatte. Der Aufsteiger ließ etablierte Vereine wie die Wurstkuchen Kickers (4), Die Laffer Bimbela (5) und den VfL Weizenbock 05 (6) hinter sich.

Nach Rang zwei im Vorjahr landete der Laufer THC heuer auf dem Bronzerang. Zusammen mit RBD, JUFC und WK qualifizierte sich der diesjährige Copa de Frankonia-Finalist erneut für die fränkische Königsklasse. Hinter den eigenen Erwartungen zurück blieb die Bimbela-Firma, aber auch die Walter-Spielgemeinschaft (7). Liebherr (8) und Fröhliche Ritter (9) sorgten rechtzeitig für den Klassen- verbleib.

Ob dies auch für den FC Prompt gilt, wird das Relegationsduell mit dem Zweitligist zeigen. Chancenlos wird der Altmeister aber mit Sicherheit nicht sein. Nicht ausgereicht hat es für den Atlı Clan und die Reserve des Weizenbock-Ensembles, denen schlussendlich sieben bzw. zehn Punkte ans rettende Ufer fehlten.

In der Ewigkeitstabellierung rückten die WuKu-Kickers (148 Punkte) dem Noch-Spitzenreiter in Orange (152) auf die Pelle. Mit einigem Abstand folgen der VfL I (128), der 2012er-Champ (123), sowie der THC (120). Erstaunlich: Obwohl erst drei Jahre dabei, finden sich JUFC (8., 76) und der FCR (10., 67) bereits in der Top-Ten wieder.

DIVISION II:

Seit dem Beitritt in die Hobbyliga Lauf tänzeln die ShishaSmokerz leichtfüßig durch die Divisionen. Von 22 absolvierten Ligabegegnungen haben die Türken bislang kein einziges abschenken müssen und sind somit seit ihrer Gründung ungeschlagen - ein ligaintern bislang nie erreichter Spitzenwert.

Kein Wunder, dass es nach dem Meistertitel in Division III, nun auch den Pottgewinn in der zweiten Liga zu verkünden gab. Ebenfalls herausragend war eine 15-Spiele-andauernde Siegesserie, die SSSK, bis zum Rübelrund-3:3 in diesem Jahr, auf die Beine stellen konnte. Auch hierfür gab es einen Eintrag in der Ruhmeshalle.

2011 glückte FF Walter eine Serie von vier Erfolgen, bei der man ohne Gegentor auskam. Das selbige Kunststück gelang den Wasserpfeifen-Jungs im Zeitraum April bis Juni dieses Jahres. Und es hört nicht auf: Ähnlich wie es in der ersten Division zu beobachten war, schnappte sich der Meister auch in Liga II die Torjägerkanone. Yilmaz stellte mit seinen 30 Treffern sogleich einen neuen Rekord auf. Noch nie hatte ein Spieler in einer Saison häufiger das Tor getroffen.

Und dabei war die Konkurrenz durchaus eifrig bei der Sache. Zagel, der beim griechischen Vertreter Stekaner unter Vertrag steht, kam auf respektable 21 Buden. Sein Kompagnon Kotanidis folgt mit acht Treffern weniger auf Rang drei. Trotz treffsicherer Schützen und Kantersiegen, wie dem 22:1 über Kickers Nürnberg, hat es für STK heuer nur zu Platz fünf gereicht. 

Vor die Griechen schob sich noch die Lokomotive Lauf. Hobbymannschaft (4), sowie Primus Bolzplatz Neumarkt, der sich in der Aufstiegsrelegation mit dem FC Prompt Daneben auseinandersetzen darf. Der zweite Rang musste dem 3. FC Rübelrund überlassen werden, dem, dank eines Last-Minute-Sieges über den Viertplatzierten, der Zutritt zur ersten Liga gewährt wurde.

Ohne Sieg kam heuer das Team der Ministranten Lauf aus, die auf halber Wegstrecke aufgaben und ihr Team aus dem Wettbewerb entfernten. Weder für TG Kaum Nüchtern (12), noch für die Nürnberger Kickers (11) hatte dies eine Bedeutung. Aufgrund der vielen Punktstrafen konnte sich keines der Teams in die Relegation retten.

Im tristen Mittelmaß versammelten sich schlussendlich Avanti Nürnberg (6), Espanyol Bimbelona (7), Real Lauf 09 (8) und der SKC Mondbomber (9), die über große Teile des Saisonverlaufs hinweg weder mit dem Aufstiegs- noch mit dem Abstiegskampf in Berührung kamen.

DIVISION III:

Von Vollbeschäftigung konnte man am Ende nicht mehr sprechen. Nach tollem Auftakt in Division III ging bei den Teams der niederen Tabellenregion zum Ligaausklang die Motivation flöten. Anders ist die stattliche Anzahl von 22 Minuspunkten, die im Nachgang an das Saisonfinish vergeben werden mussten, nicht zu erklären.

Der Saisonverlauf per se war aber durchaus erfreulich mit anzusehen. Bis zuletzt herrschte reger Verkehr im oberen Tabellendrittel; Tabellenränge wurden getauscht, Ergebnisse ermittelt. Erst am grünen Tisch war der endgültige Tabellenstand offiziell zu machen. Weil sich der SSC Blue Bulls (stellte in Person von Gürses den zweitbesten Schützen, 16 Tore) noch ein X:0 von den Erdmännchen holte und 3SG Franconia (stellt in Person von Schuhmann und Köppel die zwei besten Schützen, 19 Treffer) die Bonna-Pleite revidierte, schafften es diese beiden Neulinge, zusammen mit dem FC Flatted Fürth in die Zweitklassigkeit.

Meister wurde derweil die Allstar-Zusammensetzung von Immerrattig Hummeldumm, die von vornherein keine Ansprüche auf die zweite Division machen durften, spielten sie doch außer Konkurrenz. Nichtsdestotrotz ging der Meisterpokal aus dem Besitz der ShishaSmokerz an die Hummeln über, die in elf Spielen nur ein einziges Mal pleiteten (gegen Aufsteiger FCFF).

Kein einziges Mal gewinnen wiederum konnten die Sportfreunde Woffenbach in ihrer ersten HL-Spielzeit. Kein Wert, auf den man stolz sein kann; eine Eintragung in die Geschichtsbücher brachte es den Oberpfälzern dennoch ein. Ein weiteres Negativ-Highlight leistete sich der SK Laufer Bauern, der mit 8:80 Toren und einer Differenz von -72 Toren einen traurigen Spitzenwert vollbrachte.

Traurig dürften auch der FC Bonna (4) und der FC OxerwirtH (5) sein, die den Aufgang in Division II um zwei bzw. drei Punkte verpassten. Stets als Kandidat für die Ränge eins bis drei bzw. zwei bis vier gehandelt, werden diese Teams in 2013 zu den Favoriten zählen. Nachfolgend hat die Tabelle nicht mehr viel Repräsentatives zu bieten. Einen stabilen Mittelfeldrang erlangte T.O.N. Nürnberg (11 Punkte), dann folgen fortan die Teams, die es nicht formvollendet ins Ziel geschafft haben: FC Erdmännchen (5 Pkte), 1.VfvB Nürnberg (4 P), SKLB (1 Pkte), Freetime Kickers (-3 Pkte), SFW (-7 Pkte).

Auch im kommenden Kalenderjahr wird sich die dritte Liga zu großen Teilen aus Neuankömmlingen zusammensetzen. Die Warteliste verspricht uns ein erneut buntes Potpourri an Drittliga-Teams.

VFL WEIZENBOCK-SUPERCUP:

Supercup-Faktencheck 2013: Das zurückliegende Pokaljahr hatte, neben der Titelträger-Kür für den Weizenbock I (4tes Siegerteam, 5mal erste Division) und der Silbermedaillen-Verleihung für die Smokerz, einige weitere Highlights zu bieten.

Den besten Torschützen des Wettbewerbs stellte nicht etwa ein Top-Vier-Team, sondern der BFC Liebherr, der in der dritten Runde (BFC musste aufgrund des ZWR-Durchlaufs vier Partien absolvieren) gegen Rübelrund den Kürzeren zog. Dennoch reichte es für Schmorzl zu 14 (!) Pokaltoren.

Mit beträchtlichem Abstand vor dem Zweiten (Knell, VfL I, 9) und den drei Dritten (Yilmaz, SSSK / Drobek, VfL I / Ersan Amet, JUFC, je 5) gelang es dem jungen Liebherr sich während der zurückliegenden Spielzeit einen Namen machen. Die ewige Torschützenliste führt weiterhin Pilz von RBD an (26 Treffer).

Einen neuen Serienrekord stellte Neu-Champion VfL Weizenbock 05 auf, der zwei Runden in Folge ohne Gegentor blieb (Abschnitt 3 und 4). Das fünfthöchste Ergebnis, das jemals in einem Pokalspiel der Hobbyliga Lauf erreicht wurde, erarbeiteten sich der SSSK und die Red-Black Dragons im ersten Halbfinale (10:5).

2011

Die Laufer Freizeitliga für Hobbyfußballer steht nun mehr schon seit zehn Jahren – gegründet wurde der vereins- unabhängige Spielbetrieb bereits im Jahre 2002 – für ein etabliertes und gut organisiertes „Bolzplatz“-Modell für KickerInnen, welches sich im Kern an der Freude am Ballsport orientiert und dabei mittlerweile jedem/jeder Fußball-Begeisterten  der Metropolregion Nürnberg zugänglich gemacht wurde. Der von März bis Oktober andauernde Spielbetrieb des Jahres 2011 ist vor Kurzem zu Ende gegangen.  

Das dreigliedrigen System – in sich untergeordneten Ligen spielen pro Saison je 12 Vereine gegeneinander – wird seit 2009 mit einem Auf- und Abstiegsmodus gespielt, weshalb zusätzlich ein Relegations- verfahren eingeführt wurde. Vergleichbar mit der  Bundesliga müssen auch hier die letzten beiden Teams aus jeder Division den Gang in die darunterliegende Spielklasse antreten, während der Vorvorletzte einen Anspruch auf ein Relegationsmatch hat. Dementsprechende Anreize bringt dies mit sich, auch wenn alleine die Meisterschaftskämpfe in den jeweiligen Ligen ausreichen würden, um für packende Begegnungen zu sorgen. Apropos Meisterschaft: In Liga eins gelang dies in der zurückliegenden Saison dem Team der „Red-Black Dragons“, aus Nürnberg/Reichenschwand, die sich in elf Partien zu 101 erzielten Treffern und einer Tordifferenz von +77 aufmachen konnte (Bestwert seit Ligagründung) und dabei nur zwei Niederlagen hinnehmen mussten. Bereits 2008 konnten die „Dragons“ schon einmal die Schale stemmen und gewannen damals noch zusätzlich den Liga-internen Pokalwettbewerb. Eine ebenfalls anständige Spielzeit lieferten der „THC Lauf“ und „FF Walter“ (Vorjahrespokalsieger; vollbrachte das Kunststück in vier aufeinander folgenden Ligapartien ohne Gegentor zu bleiben) ab, welche die Plätze zwei und drei in der höchsten Laufer Spielklasse belegten. Vorjahresmeister „VfL Weizenbock I“ landete nach einer durchwachsenen Saison nur auf Platz fünf, hinter dem Team der „Laffer Bimbela“. Immerhin konnten die „Böcke“ in Gestalt von Dominik Drobek den besten Torschützen der Liga stellen (25 Treffer). Auch aufgrund diverser Punktstrafen durch Nicht-Antritte und eines bereits bekannten Ausstieges lässt sich die Situation im Tabellenkeller etwas ungewöhnlich lesen: Da „Dribble Deluxe“ (Ottensoos) sich ab 2012 neu aufstellt, um in Liga drei zu beginnen, haben die, sich bereits mit dem Abstieg abgefundenen, Kicker von „Laffer United“ das Anrecht auf das Ausscheidungsendspiel um den Verbleib in Division I, während der „Atli Clan“ in jedem Fall auch nächstes Jahr erstklassig spielen wird.

Diese Ehre wird auch den beiden Aufsteigern aus der zweiten Liga, „Jonnys United FC“ und „VfL Weizenbock II“ zu Teil. Als späterer Meister spazierten die „Jonnys“, die erst 2010 aus Division drei aufgestiegen waren, durch das Jahr. Als Zeichen deren Klasse kann man durchaus die Minimalzahl von sieben Gegentoren in elf Spielen  heranziehen. Derweil hat auch die Reservemannschaft der „Weizenböcke“ den Sprung zurück in Liga eins geschafft, nachdem das Team 2009 abgestiegen war. Die bereits erwähnte „Liebherr“-Truppe aus dem fernen Erlangen kann ebenfalls noch dorthin stoßen, wenn „Laffer Utd“ bezwungen wird. Dieses Privileg gelang den BFClern nur aufgrund einer besseren Tordifferenz, was selbstredend große Enttäuschung beim punktgleichen Rivalen „3. FC Rübelrund“ hervorrief. Auf Platz fünf folgen die „Blind Stars“ (Simonshofen), bei denen Lukas Heinlein zum Top-Torschützen der Klasse avancierte (15 Tore). Ähnlich interessant wie der Abstiegskrimi in der ersten Spielklasse, war das Geschehen bis zum Schluss auch auf Ebene zwei. Bedingt durch Teamabmeldungen jedoch, wird auch hier dem Tabellenelften – und nicht wie vorgesehen dem Ranglistenzehnten – die Chance gegeben durch ein Ausscheidungsmatch die Klasse zu halten, weshalb die Truppe von „TG Kaum Nüchtern“ auf den Tabellenfünften aus Liga drei, „Lokomotive Lauf“, treffen wird. Jene Relegationspartien, die wie die üblichen Liga- und Pokalspiele über zwei Mal dreißig Minuten mit fünf Feldspielern, einem Torwart und beliebig vielen Auswechselspielern bestritten werden dürfen, finden im Anschluss an die Saison, sprich nach dem 31. Oktober statt. Hauptaustragungsort der Spiele in der Hobbyliga Lauf sind die „Bolzplätze am Siechenlohsteg“ in der Pegnitz-Stadt, die auf Höhe des Ortsausgangs in Richtung Hersbruck in den Pegnitzauen liegen. 

2010

Seit der Gründung der Hobbyliga Lauf im Jahre 2002 – Frankens größter und beliebtes- ter Fußballfreizeitliga – haben erst zwei Teams dieses Kunststück fertig gebracht: Die Rede ist von der Verteidigung des Vorjahresmeister- titels in der obersten Spielklasse der Laufer Hobbyliga. Nach dem Doppelerfolg des FC Prompt Daneben in den Jahren 2006 und 2007, darf sich der VfL Wei- zenbock I seit der abgelaufenen Saison 2010 diese Auszeichnung ans Revers heften.

Wo die erste Mannschaft des Weizenbock-Vereins Geschichte schreiben konnte und nach dem Schalengewinn in 2009 nun heuer einen weiteren Erfolg verbuchen konnte, muss der ehemaligen Alt- und Rekordmeister sowie Ligagründer Prompt Daneben den bitteren Gang in die zweite Liga antreten. Seit der Einführung des Zwei-Divisionen-Systems, das in der Spielzeit 2010 auf ein dreistufiges Modell erweitert wurde, besteht auch für die Laufer Hobbymannschaften die Gefahr den Abstieg in die darunter-liegende Division auf sich nehmen zu müssen. Für den viermaligen Meister der Hobbyliga Lauf ist der Gang in Liga zwei nicht nur aus sportlicher Sicht eine herbe Enttäuschung. Leidenspartner hätte auch der HFC Zwieback werden müssen, doch eine Auflösung des Teams verhindert einen Neubeginn in der zweiten Spielklasse. Bedingt durch das Auf- und Abstiegsverfahren werden seit dem letzten Jahr auch Relegationsspiele abgehalten. So in etwa zwischen dem Tabellendrittletzten der ersten bzw. zweiten Liga und dem Drittplatzierten respektive Sechstplatzierten aus Division zwei bzw. Division drei. So treffen im November noch Dribble Deluxe (Division I) und VfL Weizenbock II (Division II), sowie TG Kaum Nüchtern (Division II) und die B14-Kickers (Division III) aufeinander, um die letzten Entscheidungen des Jahres herbeizuführen. Spannend wie nie war das Geschehen bis zuletzt in allen drei Ligen. Vor allem in der obersten Klasse, wo Weizenbock (24 Punkte) trotz dreier Niederlagen am Ende vor FF Walter (Aufsteiger, 23 Punkte) und den Laffer Bimbela (22 Punkte) und THC Lauf (22 Punkte) rangierte.

Gleich dreifache Freude kann sich nach Ligaende im Lager des VfL Weizenbock breit machen, wo mit Dominik Drobek (26 Treffer) zum einen der beste Torschütze aus Liga eins ebenfalls von den Böcken gestellt wurde. Zum anderen hat die zweite Mannschaft, nach ihrem Zweitligaabstieg im letzten Jahr, noch die Möglichkeit, den Wiederaufstieg mittels eines Relegationssieges zu realisieren. In der zweiten Spielklasse geht der diesjährige Meistertitel an die Fröhlichen Ritter, die dank einer Entscheidung am grünen Tisch nachträglich vor die Laufer Kellerkinder platziert wurden. Auch zum Leidwesen von Real Lauf, für die die Teilnahme am Aufstiegsspiel  bereits als gesichert galt, nun aber der Division II treu bleiben. Weit abgeschlagen hinter den Rittern und Kellerkindern, bei denen Fabian Zagel mit 17 Treffern die Torjägerkrone an sich reißen konnte, liegen die NBG Hustler Amateure (vorzeitiger Austritt während der laufenden Runde) und die Laffer Hotspurs. Beide Teams wird es so im kommenden Jahr nicht mehr geben, wobei zumindest die Hotspurs einen Neuanfang unter neuer Flagge in der dritten Division versuchen werden. Dorthin kann es auch noch die TG Kaum Nüchtern verschlagen, welche sich im Abstiegsendspiel gegen die B14-Kickers aus der untersten Spielklasse durchsetzen muss. Dass dies ein sehr schweres Unterfangen sein wird, hat das zurückliegende Jahr gezeigt. Zudem verfügen die B14-Kickers über den treffsichersten Spieler jener Spielklasse. Andreas Munkert kam auf insgesamt 22 Tore. Auf Grund der erneuten Aufstockung der Liga auf 36 Teams und die Angleichung in den Divisionen auf 12 Vereinen, die für 2011 geplant ist, werden ganze fünf Teams direkt den Weg in Liga zwei gehen. Ungewöhnlich ist es daher schon, dass ein Ranglistensechster ein Ausschei- dungsspiel bestreiten darf.

Die dritte Division war, das steht fest, mindestens annähernd gut besetzt, wie die zweite Liga. Da das Starterfeld hier ausschließlich aus Neulingen bestand, ist dieses Faktum nicht sehr verwunderlich; eine Trennung nach Mannschaftsstärken konnte noch nicht hergestellt werden. Dies wird erst frühestens 2011 der Fall sein, auch wenn die Ligaleitung um Julian Wagner bereits für das kommende Jahr einen großen Schwung an neuen Mannschaften in der Hinterhand. An der Spitze der dritten Division thront zum Saisonende 2010 das Team von Doldies United, die zugleich im Finale des VfL Weizenbock-Supercups, des internen Pokalwettbewerbs standen. Dort musste man sich dem Erstligisten Walter geschlagen geben, nachdem man im Halbfinale den VfL Weizenbock I aus dem Weg räumte. Doch auch die vier weiteren, sicheren Aufsteiger BFC Liebherr, Blind Stars, 3. FC Rübelrund und Jonnys United FC werden ab 2011 in der zweiten Division oben mitspielen können. Als einzige Wehrmutstropfen der dritten Liga fungierten die Fürther Mannschaften Hard Devils und Dragons Fürth, die sich vorzeitig aus der Punkterunde verabschieden mussten, so dass sich die Gemengelage durch Schiedswertungen beeinflusst wurde. Dabei kamen die Fürther Drachen in ihrem ersten Jahr in der Hobbyliga Lauf sogar ins Halbfinale des Pokalwettbewerbs, wo allerdings gegen FF Walter Schluss war. Dort teilten sich im Übrigen Dominik Drobek (VfL Weizenbock I) und Thomas Stockhorst (Red-Black Dragons) die Kanone für den treffsichersten Akteur. Beide kamen auf je sieben Buden.

2009

Der absolute Liga-Boom ereignete sich dann 2009, was größtenteils der Eröffnung der zwei- ten Division zu verdan- ken war. Nicht zuletzt aufgrund dessen wur- den in dieser Saison nahezu alle Rekorde gebrochen. So schrum- pfte zwar die erste Division von 13 auf zehn Mannschaften zusammen, dafür nahmen in der Division zwei sämtliche Neulinge, 14 an der Zahl, ihren Dienst auf. Der VfL Weizenbock I schaffte es den Favoriten aus Reichenschwand, die Red-Black Dragons zu entthronen, so dass sogar die Laffer Bimbela Platz zwei für sich behaupten konnten. Der Abstieg in die Zweitklassigkeit war das Schreckgespenst für viele Vereine in dieser Spielrunde, da mindestens zwei Teams zunächst als sichere Absteiger angesetzt waren. Am Ende traf es nur den VfL Weizenbock II. Der Tabellenvorletzte HFC Zwieback erhielt aufgrund der 2010er-Abmeldung der Red-Black Dragons II, die sich in Liga zwei unter die besten fünf gespielt hatten und aufstiegsberechtigt gewesen wären, die Möglichkeit im Relegationsspiel gegen die Laffer Bimbela Amateure die Erstklassigkeit zu bewahren.

Ein 7:2-Erfolg über den Tabellensechsten der zweiten Division ließ keine Zweifel. Zum besten Torschützen der ersten Liga wurde Marc Schober (Laffer Bimbela) gekürt. 24 Tore verschafften ihm einen kleinen Vorsprung vor dem Zweitplatzierten Dominik Drobek vom VfL Weizenbock I (21 Buden).  Das höchste Endergebnis in der ersten Liga gab es im Weizenbock-Derby zu bestaunen, wo der VfL I seine zweite Mannschaft mit 16:4 nach Hause schickte. Im achten Jahr des Bestehens führte indes der FC Prompt Daneben weiterhin die ewige Hobbyliga-Tabelle souverän mit einem großen Punktepolster an. Zu Rang zwei, der von den Wurstkuchen Kickers belegt wurde, waren es gut und gerne über 40 Zähler Differenz. In der Liste der ewigen Goalgetter hat Kiroemeroglu, der im Jahr 2009 bei den Red-Black Dragons eingestiegen war, seinen Spitzenrang verteidigen können. 41 Tore aus zwei Spielzeiten sprachen für sich. Drei Spieler mit je 30 Treffern folgten dahinter: Drobek (VfL I), Stockhorst (RBD) und Strässer (RBD). In der zweiten Liga wurde Maximilian Streng mit 23 Buden die goldene Kanone verliehen. Er und sein Team, der FC Duschlampe, sicherten sich zugleich den Meistertitel und den Aufstieg in die Division 1. Dorthin folgten dem FCD der THC Lauf, FF Walter und der Atli-Clan. Der höchste Saisonsieg wurde des Weiteren in dieser zweiten Liga erzielt: Die zweite Auswahl der Red-Black Dragons fertigte den FC Treffnix 08 mit 19:0-Toren ab. Neben den Ligaspielen hatten die Teams wieder die Möglichkeit im Pokal für Aufsehen zu sorgen. Der Supercup ging 2009 an die Wurstkuchen Kickers, gefolgt vom FC Prompt Daneben und dem Zweitligisten NBG Hustler. Großen Anklang fanden auch die Hobbyliga Lauf-Hallenmasters die im März in der Laufer Bitterbachhalle ausgetragen wurden – erstmalig. 

2008

Im EM-Jahr 2008 gewann die Liga mehr und mehr an Professionalität, Eigenständigkeit und Weiträumigkeit. Während das Geschehen in der Vergangenheit mehr oder minder vom FC Prompt Daneben und dem VfL Weizenbock organisiert und gemanagt wurde und die gesamte Ligaverwaltung und –Abwicklung zumeist nur über die Webseiten dieser Klubs liefen, arrangierte Leiter Julian Wagner der Liga mit der Eröffnung eines Forums eine wichtige und auch lebensnotwendige Kommunikationsplattform. Die Werbung für neue Teams wurde intensiver betrieben, das Corporate Design auf Vordermann gebracht, der Kontakt zu dem Mannschaften aktiver aufgesucht. Sogleich erhöhte sich der Bekanntheitsgrad und das Einzugsgebiet erweiterte sich rapide. Teams aus der gesamten Metropolregion Nürnberg, aus dem Nürnberger Land, aber natürlich vorwiegend weiterhin aus Lauf trafen nun verstärkt aufeinander. Wie ein Paukenschlag setzten die Neulinge der Red-Black Dragons ein Ausrufezeichen hinter ihre erste Spielzeit, als sie 2008 sofort Sieger wurden. Der Rekordmeister FCPD hatte da mit Platz zwei das Nachsehen. Ein weiterer Neuling folgte auf dem dritten Rang: Die junge Truppe von Laffer United fügte sich gleich gut ins Gesamtligabild ein. Durch zusätzliche Teams wie SSL Ründlasrudel, Dribble Deluxe und Laffer Bimbela stieg die Teamanzahl der Liga auf 13 an.

2007

Auch im Jahr 2007 war von einer großen Revolution oder einem et- waigen Boom, mit der wohl auch keiner ge- rechnet hatte bzw. keiner rechnen musste, keine Rede. Der FC Prompt Daneben wurde mal wieder Ligabester, allerdings zum bislang letzten Mal in der Vereinsgeschichte. Überraschender Zweiter wurde, ähnlich wie in den Vorsaisons auch, ein Neuling: Der VfL Weizenbock II. Weizenbock stellte 2007 zum ersten Mal eine zweite Mannschaft und sorgte damit für ein absolutes Novum in der langen Liga-History. Die Zahl der teilnehmenden Mannschaften verringerte sich auf jetzt zehn, da unter anderem der FC Sesamstraße den Löffel abgegeben hatte. Ansonsten brachte die Spielzeit 2007 keine allzu großen, Aufsehen-erregenden Ereignisse mit sich. Minuspunkte wurden wieder in Hülle und Fülle verteilt – was gerechtfertigt war, so dass Barfuß Stacheldraht und DFDCL mit insgesamt 12 Miesen mit keinem blauen Auge mehr davonkamen.

Dafür wurde in dieser Spielzeit erstmalig der Torschützenkönig ermittelt und gekrönt. Mit neun Treffern konnte sich Dominik Drobek vom VfL Weizenbock I ein kleines Denkmal setzten, auf Platz zwei folgten Sanli vom HFC Zwieback und Enhuber von RW Absperrband mit sieben Buden aus den neun möglichen Spielen. Aufgrund der Bolzplatzsanierung, die im gleichen Jahr von Wrangler ermöglicht wurde, bekam die Liga mit dem Bolzplatz am Siechenlohsteg, ehemals Dreykornstadion, ein neues Gesicht. Ein komplett sanierter Rasen und neue Tore machten das Spielen nun wieder komfortabel. Darunter litten jedoch die Sturmreihen der Mannschaften, die jetzt noch genauer zielen mussten. Aufgrund dessen waren die höchsten Ergebnisse in diesem Jahr „nur“ ein 10:1 von Rot-Weiß Absperrband über dem VfL Weizenbock I bzw. das 8:1 des FC Notbremse über die Reserve des VfL Weizenbock.

2006

Im Jahr der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland, die 2006 hierzulande stattfand, wurde erstmals mit Punktabzügen für nicht ausgetragene Spiele gehandhabt. Jedes Match, das bis zum Saisonende nicht beendet war, wurde mit X:X gewertet, so dass den betroffenen Vereinen ein Punkt vom Gesamtklassement abgezogen wurde. Dies verursachte dann vor allem in der Endabrechnung eine gar kuriose Darstellung. Nicht weil der FC Prompt Daneben wieder mal die Meisterschaft unter seine Fittiche gewonnen hatte und auch nicht weil ein weiterer Neuling, der FC Notbremse, auf Platz zwei gestürmt war. Im Tabellenkeller waren auf einmal Punktestände von -8, -4 und -3 zu bewundern. Dies war lediglich auf die große Anzahl an nicht gespielten Partien zurückzuführen. Dieses Problem hatten am Ende besonders der THC Lauf (minus acht), der FKK Standard (minus vier) und der FC Sesamstraße (minus drei) zu beklagen. Anderen Teams ging es da nicht besser und so standen trotz der 33 eingetragenen Partien bei Barfuß Stacheldraht, Rot-Weiß Absperrband und dem VfL Weizenbock zusammen nur insgesamt sieben Punkte aus dem Kalenderjahr ’06 zu Buche.

Das Motto: „Wer spielt kann gewinnen, wer nicht spielt hat schon verloren“ entwickelte in dieser Spielzeit seine ganz eigene Bedeutung, die sich in vielen Fällen in schlimmer Weise bewahrheitete. So konnte der HFC Zwieback, ebenfalls Neustarter seit 2006, trotz fünf Niederlagen und einer Tordifferenz von -13 am Ende einen guten vierten Platz von 12 Teams belegen. Acht Punkte reichten hierzu aus. Verantwortlich für diese leichte Überarbeitung des Geschehens war Julian Wagner, der seit diesem Jahr die Leitung der Liga von Simon Kubiak übergeben bekommen hatte und der Freizeitvereinigung den leicht bearbeiteten Namen „Hobbyliga Lauf“ verlieh.  Aus Zeitgründen hatte Kubiak im Grunde nicht mehr die nötige Muße die organisatorischen Hauptaufgaben durchzuführen. So übernahm still und leise der heutige Ligaverantwortliche die Aufgabenbereiche des FCPDlers, ohne das dies aber zunächst einen großen Umbruch darstellte. 

2005

Von viel frischem Wind profitierte die Liga dann wenige Monate später, als sich im Frühling ’05 eine Vielzahl junger Mannschaften an- schlossen den Thron der Hobbyliga Lauf zu erklimmen. Der FC Blumenwiese wurde in seiner ersten Spielzeit bereits Vizemeister, während Rot-Weiß Absperrband, ebenfalls Frischling zu jener Zeit, den dritten Platz belegen konnte. Die ewigen Rivalen Barfuß Stacheldraht und VfL Weizenbock nahmen, wie Grün 2005 den Spielbetrieb auf. Nicht mehr dabei waren allerdings Kolping Lauf, Sparda Schleppfuss, FC Schluckspecht und Lokomotive Oberland, die sich danach auflösten. Viele der Spieler waren jedoch bei neuen Vereinen untergekommen und blieben der Hobbyliga treu. An der Ligaspitze hatte zum Saisonende der FC Sesamstraße den FC Prompt Daneben abgelöst und damit zum zweiten Mal die Meisterschale in den eigenen Stall geholt. Dass die Spiele von THC Lauf und Grün, Letzterer trat im darauffolgenden Jahr folglich nicht mehr an, ab dem siebten Spieltag allesamt mit 0:3 gewertet wurden, trübten die Freude und den Aufschwung kaum. Im Gegenteil: Dies bewegte zumeist die Teams erst recht dazu, möglichst alle Partien zu absolvieren, um so die Maximalpunktzahl zu ergattern.

2004

Trotz eines rabiaten Endes der Laufer Freizeitliga im Jahre 2003 durften ein Jahr später weitere Neulinge begrüßt werden. Die Kolping Jugend Lauf versuchte sich jetzt ebenso, wie der FKK Standard. Abgehende Vereine mussten nicht verzeichnet werden, was auch für die gute Arbeit der Ligaleitung sprach. Bis auf den Liga-Ausschluss von Lokomotive Oberland, die nach dem dritten Spieltag ihr Team aus dem Wettbewerb zurückzogen, gab es 2004 nur positive Nachrichten zur verkünden. Der FC Prompt Daneben wurde, wie im Gründerjahr, wieder Meister, gefolgt vom Neuling FKK Standard, der punktgleich den Titel nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz verpasste. Für den Meister des Vorjahres, den FC Sesamstraße, blieb nur Platz sechs und die heute so starken Wurstkuchen Kickers mussten sich gar mit dem vorletzten Platz begnügen. Dass bis auf wenige Ausnahmen alle Spiele ausgetragen wurden, sprach zu diesem Zeitpunkt weiterhin für den Fortschritt dieser Konföderation.

2003

Das Bestehen dieser neuen Liga machte schnell die Runde bei der jungen Generation im Laufer Land und so konnten im darauffolgenden Jahr 2003 bereits drei weitere Mannschaften gewonnen werden. Neben Sparda Schleppfuss und dem DDFCL beteiligte sich auch der THC Lauf, heute wieder Mitglied der Hobbyliga Lauf, am Treiben in den Pegnitzauen. Vom alt-ehrwürdigen Dreykornstadion, in dem damals die Spiele ausgetragen wurden, sind heute nur mehr Teile die Rasenfläche übrig geblieben: Die großen Holztore, die teils schwindelerregende Ergebnisse produzierten, wurden in der jüngsten Vergangenheit durch Vandalismus-sichere handballgroße Kleinfeldtore ausgetauscht. Die Saison 2003 konnte insgesamt leider  nicht den Durchbruch erlangen, den sie sicher verdient gehabt hätte. Denn bereits ab dem fünften Spieltag wurde das Ligageschehen unter- und abgebrochen, Gründe hierfür sind nicht überliefert. Zum damaligen Stand befand sich der FC Sesamstraße am Sonnenplatz der Tabelle, dann doch aber mit dem Vorsprung, mit dem man den FCS-lern den Meistertitel durchweg zugestehen musste. Sparda Schleppfuss auf Platz zwei trennten in diesem Fall vier Punkte.

2002

Die „Hobbyliga Lauf“ wurde im Jahre 2002 als Freizeitfußballvereinigung für Hobbymann-schaften, Thekenteams, Freizeit- und Hobby- kicker ins Leben gerufen. Simon Kubiak, der erste Ligaleiter dieser mittlerweile schon recht erwachsenen Vereinigung, ist es zu Verdanken, dass es bereits seit jenem Gründungsjahr für Freizeitfußballer in Lauf und Umgebung eine Pilgerstätte gibt. Entstanden ist die Idee einer Liga in den Studentenkreisen von Ligaleiter Kubiak, der nicht lange fackelte, um diese Idee in die Tat umzusetzen. Auch wenn der ersten Spielzeit mit fünf Mannschaften noch recht wenig Teams beiwohnten, war der Schritt zur Gründung einer Hobbyliga ein sehr wichtiger und großer gewesen. Zu den Gründervätern zählte damals der FC Prompt Daneben, aktueller Rekordmeister mit vier Meisterschaftstiteln, zu denen auch der Ligaleiter Simon Kubiak selbst gehörte. Neben den Wurstkuchen Kickers und dem FCPD, welche die einzig verbliebenen Hobbyliga-Dinosaurier aus dem ersten Jahr sind, traten damals der FC Schluckspecht, Lokomotive Oberland und der FC Sesamstraße, baldiger Dauerrivale des FC Prompt um den Meisterschaftstitel, an.

In der „Laufer Hobbyliga“, wie die Liga damals noch bezeichnet wurde, kam dank der nur geringen Anzahl an beteiligten Mannschaften noch ein System mit Hin- und Rückrunde zum Tragen, was heute, bei der großen Zahl an Teams, nicht mehr realisierbar wäre. Erster Meister der neuen Liga wurde der FC Prompt Daneben vor dem Team „Lokomotive Oberland“. Alle Eintragungen in die Geschichtsbücher waren also erfolgreich verlaufen. Denn neben einem doch recht reibungslosen Ablauf der Liga in ihrem ersten Jahr, wäre auch der vollständige Kollaps denkbar gewesen. Doch die Pioniere lieferten gute Arbeit und zeigten das nötige Engagement, um die Grundlage für eine erfolgreiche Ligazukunft zu gewährleisten.